Hier mal eine kleine Übersicht:
charly
nicht viel, aber vielleicht doch ...
Die "Aufspaltung" der OpenOffice-Front in Open und Libre zeigt meiner Meinung nach mal wieder eindeutig, warum Microsoft noch immer die marktbeherrschende Macht ist und Linux bei einem "Marktanteil" von ca. 1% herumgondelt.
Voraussetzen möchte ich, dass ich selbst ein großer Fan von freier Software bin und diese, wo immer möglich, verwende!
Solange es in der freien Vereinigung keine Kontinuität (bei Programmen und Betriebsystemen) gibt, wird es für Privatpersonen und Firmen immer ein Problem bleiben, die Fronten zu wechseln - nicht jeder ist in dieser Beziehung so experimentierfreudig!
Der Großteil der Leute möchte den Rechner aufdrehen und sich darauf "zuhause" fühlen, egal ob in den eigenen vier Wänden oder im Büro - genau hier liegt die Stärke von Mircosoft, oder im geringeren Ausmaß auch Apple.
Wenn man nun berücksichtigt, dass OpenOffice schon gute 7 - 10 Jahre brauchte um sich bei zumindest manchen Firmen und Behörden durchzusezten, wird einem schnell klar, dass sich sicher einigen von diesen nach der nun erfolgten Aufspaltung die Frage stellen wird, ob sie richtig gehandelt haben und viele davon werden dann doch lieber wieder auf das "bewährte" (MS-Office) setzen um nicht Probleme mit Schnitstellen usw. zu bekommen.
In meinen Augen wäre es besser, wenn man die Kräfte bündeln würde um die Hindernisse (Schnitstellen, Funktionsumfang, Kontinuität in der Entwicklung) so schnell wie möglich aus dem Weg zu räumen und so den Leuten ihre gewohnte "Sicherheit" zu geben!!
Dies gilt nicht nur für OpenOffice, sondern läßt sich auf viele ergeizige Projekte aus der freien Vereinigung umlegen.
Manche Firmen, wie Canonical und RedHat, haben hier schon Schritte in die richtige Richtung gesetzt, aber auch die "kleinen Zellen" der Entwickler sollten sich oft besser zusammmen tun und ihre ähnlichen Projekte gemeinsam vorantreiben, denn eins ist wichtig und klar - nur durch Kontinuität und damit verbundner Innovation läßt sich in der heutigen IT-Welt auch Erfolg erzielen und aufrecht halten!
Fortsetzung folgt ...
(geschrieben auf einem Netbook mit Ubuntu)
hab meiner D3000 einen externen Blitz gegönnt (Metz 48'er).
Eine Traumkombination - günstig (Kamera&Blitz), tolle Abstimmung aufeinander und sehr ausgeglichene Ergebnisse!! Ich kann diesen Blitz nur jedem engagierten Nikonnutzer empfehlen.
Ich habe mir nun endlich einen neuen 2GB RAM Riegel gekauft - funkt super!!
Der "Startup" geht zwar genauso schnell, oder langsam, aber das Arbeiten mit bestimmten Programmen (z.B. Fotoxx) wird wirklich viel flüssiger - genau dass, was ich wollte!!
Zahlt sich echt aus, für das Geld
charly
Nach einem "längeren" Hin und Her, hab ich entschieden welche Programme ich künftig für die Fotobearbeitung verwenden möchte:
inzwischen bei Version 10.9.1 angelangt und immer besser zu verwenden und umfangreicher, aber auch praktischer!!
Auf meinem Netbook (Asus eeePC 900A) benötigt es zur Zeit zwar für manche Aktionen, aufgrund der Rechnerleistung und des geringen RAM, etwas länger - besser gesagt "Du hast ein paar Pausen" -,aber das ist halt der Nachteil an kleinen Netbooks (dies sollte sich aber, hoffentlich, bald ändern, wenn ich den RAM auf 2GB erweitere).
Das "schöne" daran ist, dass das Interface sehr einfach und intuitiv gehalten ist - man kann es im "klassischen" Sinn bedienen - ein paar Icons und gute Dropdown-Menus.
Man kann "taggen", Bilder in SW oder Negative umwandeln, beschneiden, Panoramaaufnahmen anfertigen, usw. - am Besten einfach mal ausprobieren!!
inzwischen bei Version 0.6 angelangt, ist sozusagen die "Kür" für die Fotobearbeitung unter Linux, vor allem für Leute wie mich, die früher selbst noch Bilder in der Dunkelkammer entwickelt haben.
Vorallem das Feature "Belichtung" hat es mir angetan einfach toll, wie früher das "ausarbeiten auf einen bestimmten Bereich konzentriert" - einfach super!
Eigentlich soll es eine freie Version von Lightable, dass ich leider nicht kenne, aber es muss gut sein!
Generell ist festzuhalten, dass beide Programme, vorallem Darktable, auf einem "potenten" Rechner besser laufen, als auf dem 08/15-Netbook. Der Rechner sollte eine halbwegs aktuelle CPU und zumindest 2GB RAM haben.
Für mich die zur Zeit ideale Kombi!!
charly
update: In der aktuellen Version 0.40.1 gibt es noch Probleme beim öffnen von Dateien mit Umlauten oder Leerzeichen im Dateinamen. Sind diese aber entfernt funkt alles bestens!
update 02: mit Version 0.41.1 ist dieses Problem behoben!